DriveNow GmbH & Co. KG

Beim CarSharing Anbieter DriveNow könnt ihr euch nun wieder bis zum 11.07.2016 für 4,99€ anmelden und wer sich zudem bis zum 11.06.2016 registriert, kann noch bis zu 90 Freiminuten ergattern.

Normalerweise kostet diese Anmeldung einmalig 29 Euro. Die Anmeldung ist ab 20 Jahren möglich, Grundgebühren oder Mindestnutzung gibt es keine.

Wie komme ich an die Freiminuten? Erhält Deutschland im Spiel gegen Ukraine kein Gegentor, erhältst du 90 Freiminuten. Im Falle eines Gegentreffers erhältst du Freiminuten in Höhe der Spielminuten, in der das erste Gegentor gefallen ist. Die Freiminuten werden dir innerhalb der nächsten 2 Werktage nach dem Spiel gut geschrieben.

Wer ist DriveNow? Ich kopiere einfach mal von Wikipedia: “DriveNow ist ein Carsharing-Angebot des Automobilherstellers BMW sowie des Mietwagenunternehmens Sixt. Sixt sorgt für die Logistik, BMW für die Fahrzeuge. Das Projekt wurde am 9. Juni 2011 in München begonnen und bietet inzwischen seine Dienste auch in Berlin, Düsseldorf, Köln, Hamburg, Wien, London, Kopenhagen, Stockholm und San Francisco an. Die Flotte umfasst mittlerweile (im Oktober 2015) grob 3800 Fahrzeuge und DriveNow ist (Stand: 2014) der kundenstärkste Carsharing-Anbieter in Deutschland. Im September 2015 erreichte DriveNow die Zahl von 500.000 Kunden.

Was macht DriveNow? DriveNow bietet euch Autos Minutenweise an. Heißt: ihr bezahlt das Auto pro Minute. Jede gefahrene Minute gibt es ab 24 Cent. Parkgebühren und Benzin sind bereits inklusive.

Hier mal wieder etwas von Wikipedia: “Die Anmietung der Fahrzeuge geschieht in zwei Schritten: Man sucht ein in der Nähe des aktuellen Standorts zur Verfügung stehendes Fahrzeug. Zur Suche stehen neben dem Web-Browser Apps auf Smartphones zur Verfügung. Hier kann man das Fahrzeug auch 15 Minuten lang ohne Stornogebühren reservieren. Am Wagen angekommen, wird ein in den Führerschein eingeklebter RFID-Chip an einen Sensor in der Windschutzscheibe eingelesen. Der Wagen öffnet sich, und nach Eingabe eines PIN-Codes kann die Fahrt beginnen. Wie die Konkurrenten zahlt auch DriveNow an die Kommunalverwaltungen der Städte, um dem Kunden ein freies Abstellen in kostenpflichtigen Parkzonen zu erlauben.