Router AVM FRITZ!Box 7530 – 1.266 Mbit/s für 104,31€ (VG: 115,90€)

8. September 2020 4 Kommentare

Fritzbox

MediaMarkt bietet euch über eBay den Router AVM FRITZ!Box 7530 – 1.266 Mbit/s für 104,31€ inkl. Versand an.

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Im Preisvergleich zahlt ihr für diese Fritz!Box sonst mindestens 115,90€ inkl. Versand. Ihr spart hier also 11,59€ bzw. 10%.

Produktmerkmale:

  • leistungsstarker VDSL-Router mit WLAN AC+N, unterstützt WLAN-Mesh
  • Einsteigergerät ins schnelle Heimnetz an IP-basierten Anschlüssen
  • Gigabit-LAN, USB-Anschluss und Schnittstelle für ein analoges Gerät
  • hohe Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s im kabellosen Heimnetz
  • unterstützt 2,4 GHz und 5 GHz gleichzeitig

Über den Autor: Andre81

Ich bin Schnäppchenjäger aus Leidenschaft, wobei für mich selbst immer das Kosten-Nutzen-Verhältnis im Vordergrund stehen. Für euch aber bin ich immer auf der Suche nach den besten Deals. Wer weiß, was ihr so brauchen könnt... Außerdem verbringe ich meine Zeit neben der Schnäppchenjagd noch mit meiner Familie und genieße jede Sekunde.

Kommentare

  1. hello kann mich ein Hacker mal briefen. Woran erkenne ich ad hoc einen top Router. anders als bei Handys ist man dann doch nicht so auf dem laufenden was ausreicht und. was gerade state-of-the-art ist . mein aktueller Router ist eine Fritzbox 7362 SL

  2. Hallo Phunk, bei der Routerwahl solltest du zunächst beachten, was dein DSL-Telefonanschluss an technischen Voraussetzungen mit sich bringt: Dein bisheriger Router (Fritz!Box 7362 SL) kann nur ADSL-Technik mit geringen Übertragungsgeschwindigkeiten umsetzen. Andere Router können nur an VDSL-Anschlüssen arbeiten, die bis zu 100 MBit/s im Download bringen (so z. B. die altbewährte Fritz!Box 7490). Dieser Router hier eignet sich auch für VDSL-Anschlüsse mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s (sog. Supervectoring). Ansonsten wäre noch wichtig, welche Hardware hinten dran hängt: Alte ISDN-Telefone/Telefonanlagen benötigen eine S0-Schnittstelle (dieser Router hat keine!), ansonsten benötigt man ggf. analoge Schnittstellen für ein Faxgerät oder analoges Telefon (an diesem Router hier sind 2 Stk. vorhanden). An einem USB-Anschluss des Routers kann man einen Drucker (fürs Heimnetz) oder eine Festplatte als zentrale Datenablage (NAS) anschließen. Bei einem NAS wäre der Standard USB 3.0 (und aufwärts, hier z. B. USB 3.2) zu bevorzugen. Für einen Drucker allein reicht auch ein USB 2.0 Port aus. Wenn man beides (Drucker+NAS) will, benötigt man entsprechend zwei USB-Ports. Beim Funkstandard wäre es gut, wenn der Router auf zwei Frequenzen funken kann (2,4 GHz + 5,0 GHz) und die WLAN-Standards AC (WIFI-5) oder sogar AX (WIFI-6) beherrscht, weil die Übertragungsgeschwindigkeiten zum Endgerät entsprechend hoch sind. An einem langsamen Hausanschluss bringt das jedoch nicht viel, weil von vorn herein wenig an Daten ankommt, was es per WLAN zu verteilen gibt. Die verwendeten Endgeräte müsses diese Standards natürlich auch beherrschen, sonst bliebe es ziemlich sinnfrei. Fazit: Wenn du keine ISDN-Geräte hast und maximal einen USB-Port benötigst, wäre der Router hier sicherlich eine gute Wahl. Auf die Fritzboxen von AVM gibt es zudem eine lange Herstellergarantie und eine gute Updateversorgung. Hoffe, das hilft dir erst einmal weiter.

    1. Danke für die hilfreichen Informationen, woran erkenne ich welche Hardware hinten dran hängt, und was ist NAS? Was wären ISDN Geräte. Und was ist VDSL? Haben grade zwei 7490 im Einsatz, einen als Master und einen Mesh-Repeater, da wir mit einem oben im Haus schlechtes WLAN hatten. Gibt es da noch etwas zu beachten?

      1. NAS = Network Attached Storage. Also vereinfacht gesagt, eine Festplatte, die per LAN/Wlan in deinem Heimnetzwerk angebunden ist. Kann ich auch nur wärmstens empfehlen, wenn man einigermaßen sicher (100% ist es natürlich nicht) seine Daten sichern mag.

        ISDN Geräte solltest du vielleicht kennen/erkennen. Sind meist die, mit dem komischen Stecker wie bei einem Fax, altem Telefon. Wie ein Netzwerkstecker, nur etwas kleiner und mit weniger Adern 😉

        VDSL ist die Vectortechnik. Kurz und laienhaft: Die Telekom baut bis zum Verteiler in deiner Straße eine schnelle Leitung, der Rest läuft aber wie gewohnt über das alte gute Kupferkabel. Somit sind am Ende trotzdem gute Übertragsgeschwindigkeiten möglich. Bei mir z.B. nun endlich bis zu 100Mbit/s (inoffiziell kann die Leitung bis 120 Mbit/s). Vorher hatte ich nur 6Mbit/s als normalen DSL Anschluss.

        Wieso hast du zwei 7490 im Einsatz? Hoffe du hast nicht beide auf DHCP stehen? Ansonsten ist das natürlich mit dem Mesh eine feine Sache, das kriegt AVM auch langsam immer besser hin.

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